Etappe 2: Perfektes Wetter & Püsselbüren at Night

Wir möchten Euch den Bericht der zweiten Etappe nicht vorenthalten - widrige Umstände haben leider diese verzögerte Berichterstattung verschuldet. Und schließlich müssen wir einfach Strecke machen :-)

Nach dem Wetterdesaster am Montag sind wir am Dienstagmorgen bei strahlendem Sonnenschein in Haltern Richtung Ibbenbüren aufgebrochen. Körperlich besser in Form als erwartet führte uns die Route erst einmal durch den Dülmener Kreis.

Dass sich unsere Aktion im Netz und in der Presse mittlerweile verbreitet zu haben scheint, konnten wir spätestens in dem Moment feststellen, als wir während einer kleinen Tankstellenpause von einer Passantin ansprochen wurden, die zufällig gerade einen Bericht bei 1live gehört hatte. Die patente Dame griff sofort zu ihrem Mobiltelefon, um den Lokalsender Radio Kiepenkerl zu informieren. Kurzerhand wurde ein O-Ton eingesprochen - Pressearbeit in der Pause quasi. Anders geht es auch nicht, denn unsere Etappen erfordern ein striktes Zeitmanagement.

Außerhalb der Ortschaften konnten wir teils wunderbare Strecken fahren.

Das Pushen lief einfach.

Da wir knappe 20 Kilometer vor Ibbenbüren sehr gut in der Zeit lagen, wurde noch eine kleine Erholungspause im Goldenen Anker von Wirt Mucky eingelegt, der einzigen Kneipe weit und breit, direkt am Dortmund-Ems-Kanal. Seinen Tipp, den vor uns liegenden Bergrücken am Kanal entlang zu umfahren, haben wir gerne angenommen.

Unser Hotel lag dann noch einmal ca. 8 Kilometer vom Ibbenbürener Zentrum entfernt in Püsselbüren, aber auch diese letzte Distanz konnten wir müde und hungrig meistern. Vielen Dank an die Angestellten der Gaststätte Haus Wulf, die uns ein perfektes Abendmahl mit auf den Weg gegeben haben, das wir in unserem Hotel Haus Kreuzmann verschlingen konnten.


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